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Wer sind wir?

Die Linke. Rote Ruhr West

DIE LINKE. Rote Ruhr West ist der Zusammenschluss von Akteur:innen der westlichen Ruhrgebietskreise im Regierungsbezirk Düsseldorf. Mit den Städten Essen, Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr und dem Kreis Wesel wollen wir sowohl LINKE Kommunalpolitik in den Städten und Gemeinden, im Regionalverband Ruhr, als auch auf landespolitischer Ebene vernetzen, gemeinsam Kampagnen entwickeln und uns gegenseitig bei politischen Veranstaltungen oder Kulturevents praktisch unterstützen. Dabei setzen wir einen Schwerpunkt auf den strategischen Parteiaufbau und auf ein solidarisches Miteinander.

Mit Rund 1.100 Mitgliedern sind wir eine der Mitgliederstärksten Regionen Nordrhein-Westfalens.

In den kreisfreien Städten haben wir 13 Ratsmandate, im Flächenkreis Wesel 3 Kreistagsmandate. In dessen kreisangehörigen Kommunen weitere 13 Ratsmandate, also insgesamt 26 Rats- bzw. Kreistagsmandate, sowie weitere 19 Mandate in den jeweiligen Bezirksvertretungen der kreisfreien Städte. Insgesamt haben wir also 45 Sitze in den Gebietskörperschaften.

Afghanistan - es ist noch (lange) nicht vorbei

Zoom-Veranstaltung: 5. Oktober 2022 um 18:30 Uhr

DIELINKE. RRW | DIE LINKE. Duisburg

Am 30. Juni 2021 verließen die letzten deutschen Truppen Afghanistan. Bereits Mitte Juli 2021 kontrollierten die Taliban wieder fast das gesamte afghanische Staatsgebiet. Damit endete ein langjähriges, zweifelhaftes und kostspieliges Engagement im „Hindukusch“. Es forderte viele Todesopfer und ließ viele Menschen, auch Soldat:innen, traumatisiert zurück.

Zoom-Veranstaltung: 5. Oktober um 18:30 Uhr

Afghanistan - es ist noch (lange) nicht vorbei

weitere Informationen zur Veranstaltung

Rote Ruhr West führt Klausurtagung durch

Arbeitsprogramm zum "heißen Herbst" geplant

DIE LINKE. RRW
Die Teilnehmer:innen der ersten Klausurtagung

Auf einer ersten gemeinsamen Klausurtagung nahmen Vertreter:innen der Kreisverbände Mülheim an der Ruhr, Duisburg, Oberhausen und Wesel in Dinslaken teil. Schwerpunkt war ein genereller Austausch zur Situation der Partei und den Kreisverbänden, sowie mögliche Aktionsvorschläge für die Auseinandersetzungen im heißen Herbst. Über mehrere Stunden diskutierten die Teilnehmer:innen angeregt und schmiedeten eine Reihe von Plänen zur weiteren Vernetzungsarbeit der Roten Ruhr-LINKEN. Hier das Ergebnisprotokoll.

Pressemitteilungen aus der RRW-Region

Duisburg

Die Beschäftigten in diesem Land brauchen Politik in ihrem Interesse. Als industriepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag und als… Weiterlesen

Mülheim an der Ruhr

Keine Nachrichten verfügbar.

Regionalverband Ruhr

Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) ist der Ansicht, dass die vielleicht letzte Chance zu einer Altschuldenlösung mit Beteiligung des… Weiterlesen

Kommunen brauchen Entlastung! Konnexitätsprinzip einhalten, Altschuldenlösung umsetzen!

Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye

Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die Aussagen des Sozialberichtes des Regionalverbandes Ruhr (RVR) für beunruhigend. Weiterlesen

Kreis Wesel

Mehr Transparenz über Wohnkosten im Jobcenter schaffen

Die Linke im Kreistag Wesel

Die Fraktion Die Linke im Kreistag Wesel setzt sich für mehr Transparenz bei den Kosten der Unterkunft im Jobcenter ein. Mit einem Antrag für den… Weiterlesen

Die Linke Dinslaken reagiert mit scharfer Kritik auf die steigende Zahl von Zwangsräumungen in der Stadt. Bis Juni 2026 wurden der Stadt 18 Räumungen… Weiterlesen

Linke verhindert Gebührenbelastung für Schulen: Abifeiern sollen nicht zum Luxus werden

Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Kamp-Lintfort

Kamp-Lintfort. Die geplante neue Gebührenordnung für die Stadthalle und das Foyer hätte nach dem ursprünglichen Entwurf der Verwaltung auch Schulen… Weiterlesen

Linksfraktion fragt nach: Welche IT-Dienstleister nutzt die Stadt Kamp-Lintfort?

Fraktion Die Linke im Stadtrat Kamp-Lintfort

Kamp-Lintfort, 31. August 2026 – Welche Software nutzt die Stadt Kamp-Lintfort für ihre tägliche Verwaltungsarbeit? Welche Anbieter stehen dahinter,… Weiterlesen

Themen & Kampagnen

Entlastung, Mobilität und Klimaschutz. Jetzt!

9 Euro sind nicht einfach nur ein Ticketpreis. 9 Euro heißt Entlastung bei steigenden Preisen, Mobilität für alle, Klimaschutz, Gemeinwohl und einen Schritt in die Zukunft. Zig Millionen verkaufte Tickets sprechen für sich. Die Mehrheit will das 9 Euro Ticket. Es reduziert Autoverkehr in den Städten und Staus, bringt mehr Freizeit und erlaubt auch armen Familien eine Reise. Ein preiswertes und einfaches Ticket motiviert zum Umstieg. 

9 Euro für alle heißt Ausbau des ÖPNV: Wir brauchen mehr Gleise, Haltestellen und Verbindungen. Stillgelegte Bahnstrecken müssen reaktiviert werden, es braucht einen entsprechenden Umbau der Produktion und mehr Personal in Fahrdiensten, Technik, Planung und Wartung. Besserer ÖPNV heißt auch bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte. Wir wollen diese sinnvollen Arbeitsplätze zu guten Bedingungen. Das 9 Euro-Ticket kostet 12 Milliarden Euro im Jahr. Die umweltschädlichen Zuschüsse und Steuersubventionen vom Bund summieren sich auf 65 Milliarden Euro jährlich. Ein preisgünstiges Ticket wie auch der Ausbau von Bus und Bahn sind finanzierbar, wenn der politische Wille da ist. Dazu wollen wir beitragen. WEITERE INFORMATIONEN

Schluss mit teuer!

Gegen die drohende Gaskrise und drastisch steigende Preise fordert DIE LINKE eine gezielte Entlastung von Menschen mit geringen und mittleren Einkommen.

Die Gaskrise verschärft sich und die Bundesregierung agiert hilflos. Dadurch drohen die schlimmsten sozialen Verwerfungen seit Jahrzehnten. Die Ampel-Parteien beschränken sich auf teils zynische Spartipps, anstatt einen robusten Schutzschirm für Verbraucher:innen und Versorger:innen zu spannen. Dabei müssen die Vorbereitungen für den Heizwinter jetzt getroffen werden. MEHR INFORMATIONEN

Zahlreiche europäische Länder haben bereits eine Übergewinnsteuer eingeführt. Nachdem der wissenschaftliche Dienst der Bundesregierung bestätigte, dass eine Übergewinnsteuer auf rechtlicher Ebene in Deutschland möglich wäre, zeigt nun eine Studie des Netzwerks Steuergerechtigkeit im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung wie diese hierzulande umgesetzt werden könnte. Bis lang fehlt Bunderegierung jedoch der politische Wille.

Warum braucht es eine Übergewinnsteuer? 

Während viele Menschen in Deutschland nicht wissen, wie sie ihre Gasrechnung bezahlen sollen, machen Energiekonzerne wegen der gestiegenen Gaspreise Milliardengewinne. Eine Übergewinnsteuer ist das Gebot der Stunde für soziale Gerechtigkeit. Wenn nur ein Teil der Einnahmen aus der Übergewinnsteuer in einen Schutzschirm für kommunale Energieversorger investiert würde, könnte die Gasumlage gestrichen und so Millionen Menschen entlasten werden.

Wie wird die Übergewinnsteuer ermittelt? 

Wenn man die Übergewinnsteuer nach dem deutschen Anteil am Umsatz aus den Konzerngewinnen berechnet, kann sich kein Konzern mit Gewinnverschiebung in Steueroasen aus der Affäre ziehen. Bei einem Steuersatz von 90 Prozent, wie ihn Spanien und Griechenland erheben, könnten hierzulande bis zu 102 Milliarden Euro im Jahr alleine im Energiesektor eingenommen werden. Mit dem Geld kann die kommunale Energieversorgung sichergestellt, Millionen Menschen entlastet und in Erneuerbare Energien investiert werden.

Wie viele europäische Länder haben bereits eine Übergewinnsteuer eingeführt?

Italien, Spanien, Griechenland, Großbritannien, Rumänien und Ungarn haben bereits die Übergewinnsteuer eingeführt.

Ist eine Übergewinnsteuer auch in Deutschland rechtlich möglich? 

Ja, zu diesem Schluss kam der wissenschaftliche Dienst der Bundesregierung.

Wie viel würde eine Übergewinnsteuer auf Energiekonzerne in Deutschland einbringen? 

Das hängt davon ab, welcher Steuersatz gewählt wird. Diese Grafik zeigt die unterschiedlichen Einnahmen aus einer Übergewinnsteuer mit 90%, 50% und 25%. 

Weitere Informationen

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